NextGen Kommunikation

NextGen-Kommunikation fokussiert sich auf strategische Ansätze, die den Menschen über Technologie stellen, um effektive Unternehmenskommunikation zu gewährleisten. Die Veränderungen im Medienkonsum erfordern ein Umdenken und die Überwindung alter Strukturen. Erfolgreiche Kommunikation muss alle Aspekte integrieren und auf die Bedürfnisse der Zielgruppen eingehen, um Vertrauen und Dialog zu fördern.

NextGen Kommunikation? Ist das nur wieder eine neue Wortschöpfung, um sich von der Konkurrenz abzuheben? Nein. Denn NextGen-Kommunikation setzt die Strategie vor die Werkzeuge und den Menschen vor die Algorithmen. Nur so kann Kommunikation seine Aufgabe erfüllen und Menschen erreichen.

Unternehmenskommunikation und die darin Beschäftigten müssen sich neu erfinden. Und das nicht nur, weil der große Magier „Künstliche Intelligenz“ Erwartungen weckt, mit denen sich die Macherinnen und Macher der Kommunikation auseinandersetzen müssen. Zudem hat sich der Medienkonsum radikal verändert und dabei auch die Einflusshierarchie der Medien kräftig durcheinandergewirbelt. Wer mit der neuen Medienrealität umgehen will, muss sich von alten Ritualen trennen und – vor allem! – Kommunikation als Ganzes verstehen.

Vor gut drei Jahrzehnten sprachen wir in diesem Zusammenhang von „Integrierter Kommunikation“, zwanzig Jahre später wurde daraus die 360°-Grad-Kommunikation. Beides hat sich nur sehr bedingt durchgesetzt. Warum? Weil dabei immer noch in den alten Disziplinen gedacht und in den entsprechenden „Silos“ gehandelt wurde. Manchmal miteinander, oft im Wettbewerb um die Budgets.

Nextgen-Kommunikation bedeutet für mich, dass wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen – ohne die Fundamente professioneller Kommunikation aus den Augen zu verlieren und zwar jenseits von Fachbereichen oder Disziplinen. Es ist wenig sinnvoll, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die nicht die Marketing- oder Vertriebsziele aufnehmen und dabei das Employer-Branding und die Mitarbeiterkommunikation ohnehin vergessen haben.

Wir alle, die wir in Kommunikation und Marketing arbeiten, müssen Menschen erreichen. Wir möchten, dass sie das tun, was wir von ihnen wollen – uns schätzen, unsere Leistungen in Anspruch nehmen oder bei uns Karriere starten oder erst einmal ihre Ausbildung machen. Dabei sollten und können wir vom Journalismus lernen: Es geht um den Nutzen für die Zielgruppe, um die Verständlichkeit unserer Angebote, um die Bereitschaft zum Dialog und letztlich um Vertrauen.

Das ist meine feste Überzeugung, gewachsen in mehr als 30 Jahren Verantwortung in Kommunikation und auf dem Boden unterschiedlichster Herausforderungen.

Und bei Ihnen so? Welche Erfahrungen haben Sie in Change- oder Krisenzeiten gemacht? Wie gehen Sie mit Sonderprojekten oder Auslastungsspitzen um? Sind Ihre Mitarbeitenden fachlich bestens qualifiziert und mit den aktuellen Entwicklungen in unserem Metier vertraut?

Wenn ich Sie dabei unterstützen kann, sprechen Sie mich gern an: Als Berater, Interim Manager und Trainer der seinen Job liebt, gern Verantwortung trägt, Konflikte nicht nur aushält, sondern austrägt und dabei stets eine so sinnvolle wie wirksame Lösung im Blick hat.